Puls der Zeit - Play

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Kratos
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Puls der Zeit - Play

#1

Beitrag von Kratos » Mi 25. Okt 2017, 18:46

Hallöchen!
Das hier ist das Play zu "Puls der Zeit".
Generelle Infos zum Play findet man in der Planung.

Dieser Post hier ist ein reiner Übersichtspost, es ist also durchaus sinnvoll, ihn sich regelmäßig anzusehen. Alle Infos wie Wetter, Tageszeit, Handlung etc findet ihr hier.

Postregeln:
  • Nur mit angenommenen Charakteren posten
  • In der Überschrift Charakter und Aufenthaltsort angeben; bei mehren Charakteren in einem Post bitte die Postüberschrift nicht verändern, sondern es im Beitrag selbst als gesonderte Überschrift setzen
  • Keine unabgesprochene Gewalt
  • Kein Powerposting
Viel Spaß!

Playinfos

Datum: 5.01.2017
Uhrzeit: gegen 19:00 Uhr
Wetter: Der Winter zeigt sich von seiner kältesten Seite: dicke Schneeflocken fallen zu Tausenden auf die Erde und bedecken die Straßen, sodass die Räumdienste kaum mehr hinterherkommen. Es ist längst stockduster und nicht ein Funken Licht ist am Himmel zu erkennen. Es herrscht eine trockene, beißende Kälte. Die Temperatur liegt bei -6°.
Ausblick: Das Jahr hat endgültig begonnen. Die Schule geht bald wieder los, der Urlaub ist für die meisten Menschen vorüber, das wahre Leben geht weiter. Es ist wie in jedem jungen Jahr fraglich, ob die guten Vorsätze halten und ob die Welt wirklich eine Bessere werden kann.

+++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++
Die TageszeitungAnzeigen
Zwei deutsche Hubschrauber in Afghanistan beschossenAnzeigen
Im Norden Afghanistans sind zwei Hubschrauber der Bundeswehr beschossen worden.

Die zwei Hubschrauber vom Typ CH-54 seien am Mittwoch auf dem Rückflug von Kundus nach Masar-i-Scharif mit Handfeuerwaffen attackiert worden, teilte die Bundeswehr mit. Es sei niemand verletzt worden. Beide Hubschrauber konnten ihren Flug zum Bundeswehrcamp Marmal fortsetzen. Eine der beiden Maschinen sei getroffen worden, der Hubschrauber sei aber einsatzbereit.

In Masar-i-Scharif hatten islamistische Taliban-Kämpfer im vergangenen November das deutsche Konsulat angegriffen und das Gebäude so schwer beschädigt, dass es nicht mehr genutzt werden kann. Bei dem Angriff wurden mindestens sechs Menschen getötet und mehr als hundert weitere verletzt. Deutsche kamen nicht zu Schaden.
Obama trägt Trump Hausaufgaben aufAnzeigen
Machtwechsel in Amerika

Obama bedauerte, bei der Verschärfung der Waffengesetze nicht mehr Fortschritte gemacht zu haben. Waffengewalt sei eine „Epidemie, die täglich unser ganzes Land erfasst“, schrieb er. So seien allein in den vergangenen zehn Jahren mehr als 100.000 Menschen in den Vereinigten Staaten durch Waffengewalt getötet worden, Millionen weitere Menschen seien Opfer von Angriffen, Raubüberfällen und anderen Straftaten geworden, bei denen eine Waffe im Spiel war. In derselben Zeit hätten „fast 200.000 unserer Nachbarn, Freunde und Familienmitglieder mit einer Waffe Suizid begangen“.
Obama sprach sich zudem für alternative Strafen für kleinere Vergehen aus. In den vergangenen Monaten hatte er die Haftstrafen hunderter Gefangener umgewandelt, die meisten von ihnen hatten Drogendelikte begangen. Als Präsident gewährte Obama in mehr Fällen Strafnachlässe als alle elf Präsidenten vor ihm zusammen.
Der scheidende Präsident regte außerdem an, denjenigen Kriminellen, die ihre „Schuld an die Gesellschaft bezahlt“ hätten, das Wahlrecht zurückzugeben. Sein Amtsnachfolger Trump wird am 20. Januar vereidigt.
Maskierte überfallen JuweliergeschäftAnzeigen
Zwei Unbekannte haben in Berlin-Pankow ein Juweliergeschäft überfallen. Die beiden maskierten Täter seien am frühen Donnerstagabend in das Geschäft gekommen und hätten die 48 Jahre alte Verkäuferin mit einem Schlagstock bedroht, teilte die Polizei am Freitag mit. Sie forderten demnach Schmuck und Bargeld. Nachdem die Verkäuferin ihnen das ausgehändigt hatte, nahmen die Räuber der Frau auch noch ihr Portemonnaie ab. Verletzt wurde die 48-Jährige nicht. Die Täter entkamen mit der Beute. Von ihnen fehlte zunächst jede Spur.
Brandenburg: Keine sichtbare Tattoos bei PolizistenAnzeigen
Während in Berlin Polizisten künftig ihre Tätowierungen auch offen tragen dürfen, soll es in Brandenburg hier keine Lockerung geben. „Tätowierungen, Piercings und andere künstliche (...) Hautveränderungen dürfen im Dienst nicht sichtbar sein”, heißt es in der entsprechenden Vorschrift. Sie sind in geeigneter Weise abzudecken - „etwa durch Dienstkleidung oder Pflaster”. Die Vorschrift sei erst vor rund drei Jahren angepasst worden, teilte das Innenministerium auf Nachfrage mit. „Die Regelung hat sich bislang auch bewährt”, sagte Ministeriumssprecher Ingo Decker am Freitag.
FotoAnzeigen
Winter in Berlin: Das ist der erste Schnee 2017Anzeigen
Die BSR ist im Dauer-Streu-Einsatz, die Unfälle im Berliner Umland häufen sich

Schnee und Eisglätte haben den Straßenverkehr in Brandenburg am Donnerstagmorgen teilweise erheblich beeinträchtigt. Im Berliner Stadtgebiet blieb ein Verkehrschaos aus. Die Berliner Stadtreinigung schickte zahlreiche Streuwagen zum Einsatz. Vor allem im Landkreis Dahme-Spreewald war die Polizei in den Morgenstunden wegen zahlreicher Unfälle nahezu im Dauereinsatz. "Fast alle Unfälle gingen auf Glätte zurück" sagte ein Sprecher.

Der erste Schnee im neuen Jahr beschert aber auch Positives - bei Twitter zeigen Nutzer ihre Schnee-Bilder aus Berlin.
Fail beim Dschungelcamp: Der einzige Star ist jetzt schon rausAnzeigen
Das Abenteuer endete, bevor es überhaupt losging: Nastassja Kinski hat offenbar ihre Teilnahme am Dschungelcamp abgesagt.


Das berichtet die „Foto“-Zeitung. Die Schauspielerin wäre damit die erste Kandidatin, die vor Beginn der RTL-Show "Ich bin ein Star – holt mich hier raus" einen Rückzieher gemacht hat.
Über den Hintergrund der Entscheidung von Klaus Kinskis Tochter ist laut „Foto“-Zeitung nichts bekannt. Fest stehe dagegen, wer ihren Platz einnimmt: Trash-Sternchen Kader Loth soll spontan in den Dschungel ziehen. Für Kinski wird die Absage teuer.
Denn RTL hat sich abgesichert und sieht bei Vertragsverletzungen Strafen vor. Bis zu 50.000 Euro Schadensersatz müssen Kandidaten, die freiwillig aussteigen zahlen.
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
― Philip Pullman
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Re: Puls der Zeit - Play

#71

Beitrag von Parsifal » Mo 26. Mär 2018, 21:14

Colin Nedelko || im Heim
bei Josua Kop

Colin glaubte nicht wirklich daran, dass Josua sich wirklich fürihn interessierte. Dafür lebten zu viele Kinder und Jugendliche hier, die meisten mit noch schwerwiegenderen Problemen. Personen, die deutlich zugänglicher für Hilfe waren, die froh waren, hier zu sein. Colin war nicht unbedingt froh. Von klein auf war er von einem Heim ins nächste gereicht worden und hütete sich vor dem Gedanken, auch nur einen Ort sein Zuhause zu nennen. Er würde ja doch wiedergehen müssen. Hier spätestens dann, wenn er volljährig wurde, und das war gar nicht mehr so lange hin. Das hier war kein Zuhause und würde es nie sein. Es war nur eine weitere Zwischenstation mit weiteren Betreuern, die so taten, als interessierten sie sich. Als Josua ihm dann aber die Kippe vor die Nase hielt, starrte Colin ihn nur an. "Das ist jetzt aber keine Falle, oder? Von wegen, wenn ich sie nehme werd ich in den Keller gesperrt?" Gab es hier überhaupt einen Keller? Egal, zuzutrauen wäre diesem Heimleiter. Kriminell war der bestimmt. Und dann lachte Colin. "Man, du bist hier der Boss, wer soll dir denn ans Bein pissen?" Keller hin oder her, er angelte sich die Kippe, bevor sie wieder verschwinden konnte.
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Josua Kop, im Heim, mit Colin

#72

Beitrag von Kratos » Di 27. Mär 2018, 17:20

Josua zuckte mit den Schultern. Er würde Colin - oder irgendeinen anderen der Bewohner - nicht mal dann in den Keller sperren, wenn jemand das Heim abbrannte. Immerhin sollten sich die Leute hier sicher fühlen, und ein Vertrauensverhältnis zu ihm aufbauen.
"Wer mir ans Bein pissen sollte?", fragte er. "Naja - ich muss mich auch an bestimmte Richtlinien halten, weißt du? Und zufällige Kontrollen sollten einfach nicht wissen, oder ... hören, dass der Heimleiter Kippen an Minderjährige ausgibt."
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Re: Puls der Zeit - Play

#73

Beitrag von Parsifal » Di 27. Mär 2018, 18:26

Colin Nedelko || im Heim
bei Josua Kop

Zufrieden steckte Colin sich die Kippe hinter das Ohr. Seine Haare waren noch leicht feucht von der Dusche und eindeutig viel zu lang geworden. "Ach, aber ein armes Kind vor die Tür zu setzen, damit es sein Geld auf dem Bahnhofsklo verdient, fällt unter diese Richtlinien?" Er zog vielsagend die Augenbrauen hoch. Er erinnerte sich genau an seine erste Woche hier. "Oder die Nichtbeachtung des Paragraphen 225 Strafgesetzbuch." Colin grinste. Wenn er eines an sich mochte, dann war es dieser Haufen Fleisch in seinem Kopf. "Aber bloß niemanden rauchend sehen lassen. Kapiert."
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Re: Puls der Zeit - Play

#74

Beitrag von Nightwolf » Sa 7. Apr 2018, 16:22

Ryan Ramirez || Im Heim || In seinem Zimmer
Ryan lag gelangweilt auf seinem Bett und schaute auf sein Handy Silvester hatte er etwas anders gefeiert er war auf ein altes verlassenes Fabrik Gelände gegangen in seinem Rucksack hatte er mehrere Spraydosen. Dann hatte er sich dort eine schöne freie Wand gesucht und dort ganz groß Me and my boys
turn on the toys
when we seek the trains
they go insane
that's what it is the name
of the game is graffiti - FAME
drauf gesprüht dann war er eine Weile auf dem Gelände herum gelaufen um es zu erkunden doch so viel gab es dort leider nicht zu sehen. Also war er wieder Richtung Stadt gegangen und ist dort einfach nur rum gelaufen und irgendwann war er dann zurück ins Heim gegangen hatte in seinem Zimmer seinen Rucksack mit seinen Spraydosen versteckt und hatte sich schlafen gelegt. Jetzt war er schon seit um acht Uhr wach und wusste nicht was er machen könnte.
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Re: Puls der Zeit - Play

#75

Beitrag von Parsifal » Do 12. Apr 2018, 19:49

+++ Zeitsprung +++

Playinfos


Datum: 5.01.2017
Uhrzeit: gegen 19:00 Uhr
Wetter: Der Winter zeigt sich von seiner kältesten Seite: dicke Schneeflocken fallen zu Tausenden auf die Erde und bedecken die Straßen, sodass die Räumdienste kaum mehr hinterherkommen. Es ist längst stockduster und nicht ein Funken Licht ist am Himmel zu erkennen. Es herrscht eine trockene, beißende Kälte. Die Temperatur liegt bei -6°.
Ausblick: Das Jahr hat endgültig begonnen. Die Schule geht bald wieder los, der Urlaub ist für die meisten Menschen vorüber, das wahre Leben geht weiter. Es ist wie in jedem jungen Jahr fraglich, ob die guten Vorsätze halten und ob die Welt wirklich eine Bessere werden kann.

+++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++
Die TageszeitungAnzeigen
Zwei deutsche Hubschrauber in Afghanistan beschossenAnzeigen
Im Norden Afghanistans sind zwei Hubschrauber der Bundeswehr beschossen worden.

Die zwei Hubschrauber vom Typ CH-54 seien am Mittwoch auf dem Rückflug von Kundus nach Masar-i-Scharif mit Handfeuerwaffen attackiert worden, teilte die Bundeswehr mit. Es sei niemand verletzt worden. Beide Hubschrauber konnten ihren Flug zum Bundeswehrcamp Marmal fortsetzen. Eine der beiden Maschinen sei getroffen worden, der Hubschrauber sei aber einsatzbereit.

In Masar-i-Scharif hatten islamistische Taliban-Kämpfer im vergangenen November das deutsche Konsulat angegriffen und das Gebäude so schwer beschädigt, dass es nicht mehr genutzt werden kann. Bei dem Angriff wurden mindestens sechs Menschen getötet und mehr als hundert weitere verletzt. Deutsche kamen nicht zu Schaden.
Obama trägt Trump Hausaufgaben aufAnzeigen
Machtwechsel in Amerika

Obama bedauerte, bei der Verschärfung der Waffengesetze nicht mehr Fortschritte gemacht zu haben. Waffengewalt sei eine „Epidemie, die täglich unser ganzes Land erfasst“, schrieb er. So seien allein in den vergangenen zehn Jahren mehr als 100.000 Menschen in den Vereinigten Staaten durch Waffengewalt getötet worden, Millionen weitere Menschen seien Opfer von Angriffen, Raubüberfällen und anderen Straftaten geworden, bei denen eine Waffe im Spiel war. In derselben Zeit hätten „fast 200.000 unserer Nachbarn, Freunde und Familienmitglieder mit einer Waffe Suizid begangen“.
Obama sprach sich zudem für alternative Strafen für kleinere Vergehen aus. In den vergangenen Monaten hatte er die Haftstrafen hunderter Gefangener umgewandelt, die meisten von ihnen hatten Drogendelikte begangen. Als Präsident gewährte Obama in mehr Fällen Strafnachlässe als alle elf Präsidenten vor ihm zusammen.
Der scheidende Präsident regte außerdem an, denjenigen Kriminellen, die ihre „Schuld an die Gesellschaft bezahlt“ hätten, das Wahlrecht zurückzugeben. Sein Amtsnachfolger Trump wird am 20. Januar vereidigt.
Maskierte überfallen JuweliergeschäftAnzeigen
Zwei Unbekannte haben in Berlin-Pankow ein Juweliergeschäft überfallen. Die beiden maskierten Täter seien am frühen Donnerstagabend in das Geschäft gekommen und hätten die 48 Jahre alte Verkäuferin mit einem Schlagstock bedroht, teilte die Polizei am Freitag mit. Sie forderten demnach Schmuck und Bargeld. Nachdem die Verkäuferin ihnen das ausgehändigt hatte, nahmen die Räuber der Frau auch noch ihr Portemonnaie ab. Verletzt wurde die 48-Jährige nicht. Die Täter entkamen mit der Beute. Von ihnen fehlte zunächst jede Spur.
Brandenburg: Keine sichtbare Tattoos bei PolizistenAnzeigen
Während in Berlin Polizisten künftig ihre Tätowierungen auch offen tragen dürfen, soll es in Brandenburg hier keine Lockerung geben. „Tätowierungen, Piercings und andere künstliche (...) Hautveränderungen dürfen im Dienst nicht sichtbar sein”, heißt es in der entsprechenden Vorschrift. Sie sind in geeigneter Weise abzudecken - „etwa durch Dienstkleidung oder Pflaster”. Die Vorschrift sei erst vor rund drei Jahren angepasst worden, teilte das Innenministerium auf Nachfrage mit. „Die Regelung hat sich bislang auch bewährt”, sagte Ministeriumssprecher Ingo Decker am Freitag.
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Winter in Berlin: Das ist der erste Schnee 2017Anzeigen
Die BSR ist im Dauer-Streu-Einsatz, die Unfälle im Berliner Umland häufen sich

Schnee und Eisglätte haben den Straßenverkehr in Brandenburg am Donnerstagmorgen teilweise erheblich beeinträchtigt. Im Berliner Stadtgebiet blieb ein Verkehrschaos aus. Die Berliner Stadtreinigung schickte zahlreiche Streuwagen zum Einsatz. Vor allem im Landkreis Dahme-Spreewald war die Polizei in den Morgenstunden wegen zahlreicher Unfälle nahezu im Dauereinsatz. "Fast alle Unfälle gingen auf Glätte zurück" sagte ein Sprecher.

Der erste Schnee im neuen Jahr beschert aber auch Positives - bei Twitter zeigen Nutzer ihre Schnee-Bilder aus Berlin.
Fail beim Dschungelcamp: Der einzige Star ist jetzt schon rausAnzeigen
Das Abenteuer endete, bevor es überhaupt losging: Nastassja Kinski hat offenbar ihre Teilnahme am Dschungelcamp abgesagt.


Das berichtet die „Foto“-Zeitung. Die Schauspielerin wäre damit die erste Kandidatin, die vor Beginn der RTL-Show "Ich bin ein Star – holt mich hier raus" einen Rückzieher gemacht hat.
Über den Hintergrund der Entscheidung von Klaus Kinskis Tochter ist laut „Foto“-Zeitung nichts bekannt. Fest stehe dagegen, wer ihren Platz einnimmt: Trash-Sternchen Kader Loth soll spontan in den Dschungel ziehen. Für Kinski wird die Absage teuer.
Denn RTL hat sich abgesichert und sieht bei Vertragsverletzungen Strafen vor. Bis zu 50.000 Euro Schadensersatz müssen Kandidaten, die freiwillig aussteigen zahlen.
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René Belrose || Seine Wohnung, bei Henri

#76

Beitrag von Locksley » Mo 16. Apr 2018, 09:03

Wenn er so aus dem Fenster blickte bezweifelte René ja, dass Henri tatsächlich pünktlich kommen würde. Nicht, dass er Henri die Schuld gab, aber die Bahnen schlichen ja prinzipiell nur noch dahin, sobald zwei Schneeflocken die Schienen berührten und auf den Straßen dürfte auch Chaos herrschen.
Eigentlich war das aber auch gar nicht schlimm, René war nämlich noch nicht ganz fertig. Musik schallte aus der kleinen Bluetooth-Box, mit der er sein Handy verbunden hatte, während René durch seine Wohnung wuselte. Er wollte den Tisch decken, aber irgendwie stolperte er immer über Dinge, von denen er sich eigentlich ganz sicher war, dass er sie schon weggeräumt hatte. Immerhin das Essen war schon fertig und das hatte René auch ganz gut hinbekommen. Ein kleines bisschen Weihnachtsdeko hatte er außerdem wieder rausgekramt, immerhin wollten sie mit diesem Essen ja Weihnachten nachholen. Seit er ausgezogen war kam René eigentlich nicht mehr zu so vielen Familienfesten. Jedenfalls nicht, wenn sein Vater auch anwesend war. Seine Mutter hatte er während der Feiertage natürlich schon gesehen und der Rest der Familie wurde jetzt nachgeholt. Also lagen ein paar künstliche Tannenzweige auf dem Tisch und René hatte einige Mini-Schokoweihnachtsmänner aufgespart.
Es klingelte an der Tür, gerade, als René die Teller aus dem Schrank nahm. Und die erst noch wegzustellen wäre ja zu einfach gewesen, also ging er direkt durch zur Tür.
„Hey“, begrüßte er Henri grinsend und ging dann rasch aus dem Weg, damit sein Cousin in die warme Wohnung kommen konnte.
„Bist du gut durchgekommen?“, erkundigte er sich und wollte eigentlich Henri mit der Jacke helfen, bevor ihm allerdings auffiel, dass er ja noch den Teller in der Hand hielt.
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Re: Puls der Zeit - Play

#77

Beitrag von Parsifal » Fr 20. Apr 2018, 19:27

Henri Forrestier II in Renés Wohnung
bei René Belrosé

Nicht einmal das Auto von Maman hätte an diesem Tag einen Vorteil bedeutet. Die PKWs krochen genauso langsam über die Straßen wie die Busse und Bahnen. Es gab kein schnelles Durchkommen, auf keinem Wege. Selbst zu Fuß blies einem Wind und Schnee so stark ins Gesicht, dass man nur das Gesicht im Schal verbergen und sich gegen den Sturm lehnen konnte. Umso froher war war Henri, endlich beim Haus seines Cousins anzukommen. Normalerweise brauchte er nicht so lange. Doch schon im Stall hatte er länger gebraucht, um sich um Dangereux zu kümmern und ihn zu beruhigen. Immerhin hatte der Wind und die Nässe den Geruch nach Pferd weggetragen. Es war keine Zeit mehr gewesen, um nach Hause zu fahren und zu duschen. Aber René würde das wohl nicht stören. Henri gab es kaum ohne den Pferdegeruch. Sein Cousin ließ ihn ins Haus und sich innerlich dankbar vor Wärme schüttelnd trat Henri die wenigen Stufen zur Wohnung hinauf. René hatte einen Teller in der Hand und es duftete köstlich. "Hi", gab er lächelnd zurück und schälte sich schon selbst aus Schal und Mantel. "Du musst dich doch meinentwegen nicht stressen", sprach Henri auf Französisch weiter und deutete mit dem Kinn auf den Teller in Renés Hand. "Das Wetter ist furchtbar und ich bleibe heute Nacht, wenn das in Ordnung ist." Später würden bestimmt keine Busse mehr fahren und selbst wenn, Henri wollte da heute nicht mehr raus.

Colin Nedelko || Trainingsraum im Heim
ansprechbar

Rechte Gerade zum Kopf, linker Haken zum Kopf, linker Haken in die Seite, Lowkick auf den Oberschenkel. Zumindest würde er den Oberschenkel treffen, wenn der Boxsack ein Mensch wäre. Doch er war kein Mensch und es war furchtbar langweilig, auf einen gefüllten Ledersack einzuschlagen. Colin ließ die Fäuste sinken und spürte den Schweiß auf seiner Stirn. Aber er wischte ihn nicht weg, wandte sich stattdessen mit einem Seufzen ab und ließ sich einfach auf die Matten fallen. Wegen des Wetters hatte er heute nicht zur Arbeit ins Gym gehen müssen, was bedeutete, dass er selbst auch nicht im Gym trainieren konnte und sich hier mit all den dummen Kindern abgeben musste. Immerhin war er bisher in Ruhe gelassen worden, aber Ruhe war in diesem Heim etwas, dass es fast nicht gab. Colin besah sich seine vernarbten Knöchel. Die oberste Hautschicht war schon wieder verschwunden, aber nach all den Jahren spürte er es kaum mehr. Es war langweilig, hier festzusitzen.
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René Belrose || Seine Wohnung, bei Henri

#78

Beitrag von Locksley » Sa 21. Apr 2018, 21:32

Quatsch, René war doch nicht gestresst. Nur ein ganz kleines bisschen vielleicht, weil er eben gerne hatte, dass Dinge so liefen, wie geplant. Aber bisher tat es das ja auch.
„Ja klar, kein Problem“, antwortete René dann auf Henris Bitte und wechselte ebenso ins Französische. Es war doch immer wieder schön, eine Gelegenheit zu haben die andere Sprache zu benutzen.
„Du wirst dich aber mit der Couch begnügen müssen, oder wir teilen.“
Ein Gästezimmer gab es in René Wohnung nicht, das war aber noch nie ein Problem gewesen. Und bei dem Wetter würde er Henri ganz sicher nicht wieder vor die Tür setzten. Er musste am Abend nicht arbeiten und die Uni am nächsten Tag konnte auch ein bisschen warten, also passte das schon.
„Was möchtest du trinken?“, fragte René dann lächelnd, als Henri seine warmen Klamotten losgeworden war und ihm in die Küche folgen konnte. Er hatte Suppe gekocht. Suppe war bei diesem Wetter einfach perfekt, erst Recht, wenn man sich aufwärmen wollte. Das Rezept der Zwiebelsuppe war von seiner Mutter und einfach göttlich. Dazu hatte René noch Quiche gemacht, die René, nachdem er den Teller endlich weglegte, noch aus dem Ofen holen musste. So war alles noch schön warm. Und die Grenzen seiner Fähigkeiten in der Küche auch schon fast erreicht.
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Re: Puls der Zeit - Play

#79

Beitrag von Parsifal » So 29. Apr 2018, 10:01

Henri Forrestier II in Renés Wohnung
bei René Belrosé

"Couch klingt gut", gab Henri lächelnd zurück und streckte sich erst einmal ausgiebig. Von der Arbeit mit Dangereux und dem Marsch durch den Schnee waren seine Muskeln vollkommen verspannt. Er folgte seinem Cousin in die Küche, aus der es vorzüglich duftete. Auf dem Herd stand ein großer Topf, der wohl nichts anderes als Suppe enthielt. Henris Lächeln vertiefte sich noch eine Spur mehr. Er war schon seit dem Mittag dem Verhungern nahe und hatte einfach keine Zeit gefunden, etwas Warmes zwischen die Zähne zu bekommen. "Hast du Wein da?" Eine kleine Aufwärmung von innen wäre gewiss nicht schlecht, und da er ja nun nicht mehr nach Hause kommen musste, war Alkohol auch nicht verboten.
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René Belrose || Seine Wohnung, bei Henri

#80

Beitrag von Locksley » So 29. Apr 2018, 15:46

"Dann richte ich dir später alles her", antwortete René und bei Henris Frage fand dann auch schon wieder ein breites Grinsen auf seine Zügen. In einigen Punkten waren sie sich eben doch sehr ähnlich. Natürlich hatte René Wein da.
"Klar", lachte er, ging zurück in die Küche und streckte sich nach einem Schrank, um den gedeckten Tisch schon mal um die passenden Gläser ergänzen zu können.
"Setzt dich doch", meinte René, als er die Gläser abstellte. Sein Alkoholvorrat wartete drüben im Wohnzimmer in einer hübschen Vitrine auf ihn, aber René war selbstredend vorbereitet. Ursprünglich hatte er nur für sich geplant, doch nun hatten sie gleich beide etwas davon. Statt eine der Flaschen zu holen und frisch zu öffnen nahm René also einen Weindekanter von der Anrichte und füllte die beiden Gläser vorsichtig.
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