Eden - Ringe 1,2,3

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Eden - Ringe 1,2,3

#1

Beitrag von Kratos » Do 11. Jan 2018, 21:22

Datum: Donnerstag der 13. Juni 2222
Tageszeit: Ab 17:00
Wetter: 20°C, angenehmer Wind
Handlung: Am Montag haben die Internationalen Filmfestspiele gestartet, die am Sonntag in Feuerwerk enden werden. Die Hauptvorführbühne steht im Vergnügungsviertel von Ring 1, und hat heute Komödien zum Hauptthema. Die Highlights der letzten Tage werden auf kleinen, öffentlich einsichtigen Plätzen in Ring 2 und 3 ausgestrahlt, und sind ohne Karten anzusehen. Außerdem befindet sich natürlich viel Prominenz in der Stadt, weshalb die Abriegelung der Verbindung in die unteren Ringe mit Einbruch der Dunkelheit beginnt - bis dahin sind es allerdings noch einige Stunden.
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Jakow Medved [Mafia II Aktive Problembehebung] - Shakespeare‘s Dinner

#21

Beitrag von Locksley » Mo 11. Jun 2018, 16:53

Jakow stieß sich von seiner Wand ab, als eine andere Person den Raum durchquerte und auf ihn zu kam. Aufgrund seiner Größe war William Shakespeare leicht zu erkennen und selbst, wenn das anders wäre, würde seine Ausstrahlung wohl auch noch ausreichen.
„William“, erwiderte er die Begrüßung höflich, nickte seinem Boss zu und schüttelte die angebotene Hand.
„Ich bin froh, halbwegs gut hergekommen zu sein“, ging er dann auf die Bemerkung ein, „hat auch lange genug gedauert. Trotzdem ein Glück, das leider nicht alle gehabt zu haben scheinen.“
Ab und zu spuckten die Türen einen durchnässten Neuankömmling aus, doch Raum war noch immer viel zu leer. Natürlich waren die Umstände dieser Zusammenkunft eher mangelhaft, doch wie sollte es zu einer vernünftigen Versammlung kommen, wenn viele der anderen nicht herfanden?
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William Shakespeare [Mafia; Anführer] || Shakespeare's Dinner

#22

Beitrag von Kratos » Mo 18. Jun 2018, 16:11

William nickte.
"Ja", sagte er gedankenverloren, und schaute sich erneut den Raum an. "Vielleicht sollten wir doch auf Schlauchboote oder eine Arche umrüsten", fügte er hinzu.
Er wollte bei der doch sehr kleinen Gruppe, die erst da war, nicht schon anfangen. Es war nicht so unglaublich wichtig, dass es nicht die kurze Zeit warten konnte. Irgendwann würde der Regen schon nachlassen. "Bei dir in der Wohngegend gab es aber noch keine Probleme, oder?", fragte er, um das etwas lahm anlaufende Gespräch ein wenig anzukurbeln.
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Tatjana Lebedew [Wory|Neutral] Zu Shakespeare’s Diner

#23

Beitrag von Denarya » Mi 20. Jun 2018, 12:53

Regentropfen klatschten ihr ins Gesicht, und der Wind zerrte an ihren Haaren, die ganz anders als sonst nicht fröhlich wippten, sondern ihr nass und dunkel auf der Haut klebten. Das Wasser, das auf der Straße in großen Pfützen, fast schon Seen stand – genau genommen konnte man kaum reinen Asphalt sehen – spritzte immer wieder auf, wenn ihre Boots auf die Oberfläche trafen. Überall war Wasser – man würde bestimmt bald durch die Straßen schwimmen können, wären da nicht die gelegentlichen Gewitter und der heutige Sturm. Und – typisch sie selbst – hatte sie natürlich zwar einen Militärparka dabei, der zumindest ein bisschen Wasser abhielt, aber ihren Regenschirm vergessen. Obwohl der sich bei dem Wind ohnehin alle zwei Minuten umgekehrt hätte. Trotzdem war das Ganze etwas dumm gewesen – aber eben typisch Tatiana. Immerhin hatte sie diesen Termin vergessen, war in letzter Sekunde aufgesprungen, nur um festezustellen, dass die Elektrik ihres Autos wohl den Geist aufgegeben hatte und dass die Öffentlichen Verkehrsmittel wohl nur noch selten fuhren. Also hatte sie ein Taxi nehmen müssen, und dafür eine schiere Unmenge gezahlt. Alles in allem – eine typische tatianaische Katastrophe, gemixt mit einer weltlichen und einem wichtigen Termin bei der Mafia, den sie eigentlich gar nicht hätte vergessen können. Ganz schöne Scheiße.
Aber jetzt war sie nur noch ein paar Häuser vom Diner entfernt, und so spät war es noch gar nicht – nur ein paar Minuten, ein paar Minuten, die sie einmal mehr zu spät war. Ein bisschen außer Atem stieß sie die Tür auf und begrüßte die Anwesenden mit dem ihr typischen Tonfall, immer ein bisschen aufgedreht, wenn auch leicht beschämt und dezent unterwürfig. „Guten Tag, hallo, es tut mir leid, dass ich schon wieder zu spät bin, ähm, habt ihr schon angefangen?“
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Jakow Medved [Mafia II Aktive Problembehebung] - Shakespeare‘s Dinner

#24

Beitrag von Locksley » Fr 22. Jun 2018, 17:59

Eine ganze Flotte Schlauchboote wohl eher. Bei dem Gedanken daran, wie William ihnen nach dem Treffen beim rausgehen allen ein gelbes Bündel und eine Luftpumpe in die Hand drückte, musste Jakow ein wenig schmunzeln.
Dennoch war es eigentlich eine ernste Angelegenheit. Einer der Nachteile, wenn sie über alle Ringe verstreut waren. Nur nütze eine Versammlung wenig, wenn viele Leute nicht herfanden.
„Bei mir ist noch alles trocken“, erwiderte Jakow dann auf Williams Frage, „für den Fall der Fälle habe ich aber auch ein paar Eimer da.“
Für Jakows Verhältnisse zählte der letzte Teil schon als Scherz. Wobei er natürlich sehr hoffte, dass seine Halle weiterhin trocken bleiben würde. Ja, die Halle war ihm wichtiger, als die Wohnung eine Etage höher. Da konnte es ruhig reinregnen. Es war nur eine kleine Wohnung, in der er sowieso kaum Zeit verbrachte. Die Halle dagegen war seine Leidenschaft.
Doch Jakow hatte das Gebäude gut renovieren lassen und wenn es in der Gegend bestimmt schon den ein oder anderen Wasserschaden gegeben hatte, er wollte zuversichtlich bleiben.
Jakow wandte sich der Türe zu, als diese aufsprang und Tatjana in den Raum entließ, ein wenig außer Atem und tropfend. In Anbetracht der Umstände würde Jakow Tatjana die Verspätung sicher nicht böse auslegen.
„Wir werden also doch noch ein paar mehr“, meinte er leise und überließ es William, der jungen Frau ihre Frage zu beantworten, wenn ihrem Boss denn danach war.
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William Shakespeare [Mafia; Anführer] || Shakespeare's Dinner

#25

Beitrag von Kratos » Di 31. Jul 2018, 12:52

William schmunzelte leicht. "Hoffentlich reichen ein paar Eimer", sagte er, und blickte, beinahe unbewusst, zum Dach des Dinners. Natürlich war die Wahrscheinlichkeit, dass es hier herein regnen würde, sehr gering, aber man konnte nie wissen. Früher oder später, wenn das Wasser einfach überall stand, würde vielleicht auch das Dach des Dinners nachgeben.
Als Tatjana hereinkam, blickte William auf und lächelte.
"Für deine Verhältnisse", sagte er, "bist du gerade zu überpünktlich. Wir haben noch nicht angefangen, aber in der Küche gibt es warme Getränke, und vielleicht findest du da auch noch ein Handtuch, wenn du möchtest." Er blickte Jakow an. "Das Angebot mit den warmen Getränken steht für dich natürlich auch. Ein Handtuch scheinst du ja nicht so dringend zu brauchen."
Er ließ den Blick über die wenigen Leute schweifen, die schon da waren. Bald würde er trotzdem anfangen, Vollzähligkeit hin oder her.
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Tatjana Lebedew [Wory|Neutral] Shakespeare’s Diner

#26

Beitrag von Denarya » Di 7. Aug 2018, 08:46

Dafür, dass sie sonst von all ihren Vorgesetzten nur Schelte bekam – weil sie die falsche Person erschossen, etwas fallen gelassen, zu viel oder zu wenig Geld besorgt hatte oder wahlweise einfach zur falschen Zeit am falschen Ort war – war Shakespeare heute übermäßig freundlich. Er lächelte sogar. „Dankeschön“, antworte Tatjana also überrascht, und machte sich auf in Richtung Küche, wobei sie auch Jakow zulächelte. Der hatte sie zwar nicht begrüßt, aber falls er tatsächlich schlechte Laune hatte, wäre sie ihm bei dem Wetter nicht böse. Bevor sie aber in der Küche ankam, drehte sie sich noch einmal um, um in die Runde zu fragen: „Soll ich noch jemandem was mitbringen?“ Dann machte sie sich daran, sich einen Kakao zu machen – immerhin gab es bei dem Wetter nichts Besseres als heiße Schokolade. Nach einem Handtuch suchte sie gar nicht erst, denn durch die warme Luft im Diner war ihre Haut schon wieder trocken, und bei ihren Haaren war das alles ohnehin verlorene Liebesmüh. Also, Priorität: Kakao.
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Jakow Medved [Mafia II Aktive Problembehebung] - Shakespeare‘s Dinner

#27

Beitrag von Locksley » Di 28. Aug 2018, 19:39

Ja, das hoffte Jakow auch. Aber er wollte optimistisch bleiben. Und, nun, im schlimmsten Fall kannte er genug Leute, die er zur Halle scheuchen konnte, um ihm dabei zu Helfen das Wasser wieder vor die Tür zu befördern.
Jakow schwieg, während William die gerade angekommene Tatjana begrüßte, doch das folgende Angebot hörte sich schon sehr verlockend an. Jakow war nicht so durchnässt, wie Tatjana, aber er brauchte auch keinen Sturm als Entschuldigung, um sich einen Tee zu machen. Tee ging bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit.
Also bedankte er sich kurz bei ihrem Boss und entschuldigte sich dann, um Tatjana in die Küche zu begleiten. Zwar hatte die junge Frau angeboten, etwas mitzubringen, aber Jakow war niemand, der andere seine Arbeit erledigen ließ und vielleicht, ganz, ganz vielleicht, war er bei seinem Tee auch ein wenig eigen.
"Gut zu sehen, dass noch nicht alle von uns draußen ertrunken sind", sprach Jakow die junge Frau ruhig an, während er den Teevorrat des Dinners durchsah und sich eine Tasse nahm.
"Vielleicht schafft es ja noch jemand."
Und selbst wenn nicht, die Umstände waren nicht optimal, aber wie viel länger wollte William noch warten?
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Re: Eden - Ringe 1,2,3

#28

Beitrag von Alain » Sa 15. Sep 2018, 00:04

Nathan Evans-Hayden - Zuhause| Bei Jas


Nathan hatte gerade das letzte Fenster geschlossen -- es hatte deutlich mehr Kraft gekostet, als er erwartet hatte, als sein Sohn, Alan ins Wohnzimmer kam und mit großen Augen fragte, wieso es so windig wäre. Nathan lächelte sanft, nahm sein Kind auf den Arm und setzte sich mit ihm im Wohnzimmer aus Sofa, strich ihm übers Haar und erklärte ihm, möglichst kindgerecht, was die aktuellen Wetterbedingungen bedeuteten und auch, dass er vorerst nicht raus zum Spielen gehen konnte. Alans ganze Sorge galt allerdings nicht der mangelnden Möglichkeit, Fußball zu spielen, sondern seinem Vater, der noch nicht Zuhause war. Und Nathan musste gestehen, dass auch seine Gedanken immer wieder zu seinem Mann abschweiften, während er Alan abwesend durchs blonde Haar fuhr.
Jas... Hoffentlich blieb er nicht zu lange in seiner Firma. Er hatte so eine Angewohnheit, sich von der Arbeit oft zu lange halten zu lassen.
Toby schlief friedlich in seinem Zimmer, das stellte Nathan fest, nachdem er Alan in seines gebracht hatte, wo er ihm eine Kassette anmachte und ihm ein Puzzle raussuchte. Die Tür ließ er halb offen, wie immer. Nach einigen Jahren Ehe gewöhnte man sich an so etwas -- und er hatte sich eben so sehr an Jas' Abneigung gegen geschlossene Türen gewöhnt, dass er sie inzwischen von ganz alleine nicht mehr zu machte. Selbst, wenn sein Mann nicht im Haus war.
Nathan lächelte glücklich, während er seinen jüngsten Sohn eine Weile lang betrachtete. Schon jetzt konnte man seiner Meinung nach deutlich sehen, dass Tobias seinem Vater einmal sehr ähnlich sehen würde. Sein glattes, schwarzes Haar, die strahlend blauen Augen... Gut, die konnte man nun gerade nicht sehen, doch Nathan wusste ganz genau, wie sie aussahen. Den Kleinen schien es gar nicht zu stören, dass der Wind draußen tobte und es stürmte, er schien es viel eher irgendwie zu mögen.
Was ihn schließlich aus seinen liebevollen Gedanken über seine Kinder zurück ins Hier und Jetzt brachte, was Jaspers Ankunft. Erleichterung schwappte wie eine riesige Welle über ihn und er verließ schnell, aber leise, das Kinderzimmer, um seinen Mann zu begrüßen. Als er Jas um den Hals fiel, glücklicherweise erst, nachdem er die Einkäufe abgestellt hatte, war es ihm sogar völlig gleich, dass er selbst klitschnass wurde. "Gott sei Dank, Jas, endlich," seufzte Nathan gegen Jas' nasse Haut. Nicht auszudenken, wenn ihm etwas passiert wäre.
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
Ava.
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Tatjana Lebedew [Wory|Neutral] Shakespeare’s Diner; Küche

#29

Beitrag von Denarya » Fr 21. Sep 2018, 10:42

Out: Tut mir so leid, ich war aus privaten Gründen unerreichbar

Tatjana war gerade dabei, heißes Wasser aufzusetzen – sie würde für ihren Kakao jetzt keine Milch aufkochen, das wäre dann doch etwas übertrieben bei einem Meeting wie diesem. Auch wenn sie sich nichts mehr wünschte als einen vernünftigen Kakao mit Zimt und Sahne und – nein, das würde sie nachher Zuhause machen. „Ja, auch wenn ich kurz davor war“, antwortete sie mit einem leichten Grinsen auf den Kommentar des Mannes, der gerade die Teevorräte durchstöberte. „Das ist ja auch der reinste Weltuntergang da draußen. Während die erste Kanne Wasser weiterkochte, setzte Tatjana den Kaffeekocher in Gang – es würde ja nicht schaden, und falls noch jemand käme, würde derjenige sicherlich etwas Warmes zu trinken wollen. In dem Moment pingte der erste Wasserkocher, und sie goss das Kakaopulver in ihrer Tasse auf, bevor sie die Kanne an Jakow weiterreichte. Immerhin schien er Tee zu wollen. Dann nickte sie zurück Richtung Großraum und stellte die Kanne Kaffee mit ein paar Tassen auf ein Tablett. „Dann lass uns mal sehen, was der Tag außer schlechtem Wetter bringt.“
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